Checkout
Check.

Shopware 6 · Einwilligungen & Checkboxen · Version 1.0.6

Eigene, frei konfigurierbare Einwilligungs-Checkboxen für den Bestellabschluss in Shopware 6 — Pflicht oder freiwillig, mit optionalem Double-Opt-In. Jede erteilte Einwilligung wird revisionssicher in der Bestellung festgehalten und kann vom Kunden jederzeit widerrufen werden.

Features

Alle Funktionen
im Überblick.

Eigene Checkboxen

Beliebig viele Einwilligungs-Checkboxen im Checkout — pro Verkaufskanal und mehrsprachig, jeweils mit optionalem Link zum Nachlesen (intern oder extern).

Pflicht oder freiwillig

Pflicht-Checkboxen werden serverseitig erzwungen: Ohne Haken kommt keine Bestellung zustande. Optionale bleiben freiwillig und ohne Zwang.

Revisionssicherer Nachweis

Der zum Bestellzeitpunkt gültige Text wird als Schnappschuss in der Bestellung gespeichert — er bleibt der maßgebliche rechtliche Nachweis.

Double-Opt-In je Checkbox

Für freiwillige Einwilligungen ein optionaler E-Mail-Bestätigungsschritt: Gültig wird die Einwilligung erst mit dem Klick in der Bestätigungsmail.

Newsletter im Checkout

Rechtssichere Newsletter-Abfrage über Shopwares eigene Newsletter-Anmeldung inklusive Double-Opt-In — nie vorausgewählt, nie Pflicht.

Marketing-Übersicht

Zentrale Liste aller erteilten Einwilligungen unter Marketing › Einwilligungen — mit Volltextsuche, Datumsfilter und Status.

Barrierefrei & zweisprachig

Alle Texte in Deutsch (de-DE) und Englisch (en-GB), Bedienung nach BFSG-Grundsätzen mit korrekter Beschriftung und sichtbarem Fokus.

Pro Verkaufskanal

Jede Checkbox lässt sich einem Verkaufskanal zuordnen (leer = alle Kanäle), übersetzen und über die Position frei anordnen.

Berechtigungen (ACL)

Getrennte Rechte für die Checkbox-Verwaltung und für die Einsicht in die erteilten Einwilligungen — pro Rolle steuerbar.

Konditionale Checkout-Hinweise

Gestaltete Hinweistexte im Bestellabschluss — immer oder nur bei passendem Warenkorb (bestimmtes Produkt oder Kategorie inkl. Unterkategorien). Reine Anzeige, keine Einwilligung.

Widerruf durch den Kunden

Kunden widerrufen erteilte Einwilligungen jederzeit selbst — eingeloggt im Kundenkonto unter „Meine Einwilligungen“ oder als Gast über einen Link in der Bestellbestätigungs-Mail. Der Nachweis bleibt erhalten.

Handbuch

Dokumentation.

1. Einleitung

Checkout Check erweitert den Bestellabschluss in Shopware 6 um eigene, frei konfigurierbare Einwilligungs-Checkboxen — zusätzlich zur bordeigenen AGB-Box. Jede Checkbox kann Pflicht oder freiwillig sein, einen Link zum Nachlesen tragen und auf Wunsch per Double-Opt-In bestätigt werden. Jede Einwilligung wird revisionssicher festgehalten, ist im Marketing-Bereich einsehbar und kann vom Kunden jederzeit widerrufen werden.

Kernfunktionen:

  • Eigene Checkboxen im Checkout: beliebig viele, pro Verkaufskanal, mehrsprachig — mit Link zum Nachlesen
  • Pflicht oder freiwillig: Pflicht-Checkboxen werden serverseitig erzwungen — ohne Haken keine Bestellung
  • Einwilligungs-Nachweis: der zum Bestellzeitpunkt gültige Text wird als Schnappschuss in der Bestellung gespeichert
  • Double-Opt-In je Checkbox: optionaler E-Mail-Bestätigungsschritt für freiwillige Einwilligungen
  • Widerruf durch den Kunden: im Kundenkonto oder als Gast über einen Link — jederzeit
  • Konditionale Hinweise: Hinweistexte, die nur bei passendem Warenkorb erscheinen
  • Marketing-Übersicht: zentrale Liste aller erteilten Einwilligungen mit Suche, Filter und Status

Systemanforderungen: Shopware ~6.7.0 (entwickelt mit 6.7.7, verifiziert bis 6.7.13), PHP 8.2 / 8.3 / 8.4, MySQL / MariaDB gemäß Shopware-6.7-Anforderungen

Installation:

  1. Plugin-Ordner nach custom/plugins/ kopieren
  2. bin/console plugin:refresh
  3. bin/console plugin:install --activate CheckoutCheck
  4. bin/console cache:clear
Nach der Installation: Die Datenbanktabellen werden automatisch angelegt (Migrationen). Danach mindestens eine Checkbox anlegen (Kapitel 4) und — falls gewünscht — die Newsletter-Abfrage aktivieren (Kapitel 9). Der Quickstart in Kapitel 2 führt Sie durch beides.
2. Erste Schritte (Quickstart)

In wenigen Minuten von der Installation zur ersten Einwilligung — Grundeinrichtung in fünf Schritten:

  1. Checkbox anlegen: im Admin Einstellungen › Handel › Checkout-Checkboxen öffnen und auf „Checkbox anlegen“ klicken.
  2. Text eintragen (z. B. „Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen“), optional einen Link zum Nachlesen und ein kurzes Schlagwort für die Übersicht.
  3. Pflicht oder freiwillig festlegen und die Checkbox einem Verkaufskanal zuordnen (leer = alle Kanäle).
  4. Optional: Double-Opt-In für eine freiwillige Einwilligung (Kapitel 7) oder die Newsletter-Abfrage aktivieren (Kapitel 9).
  5. Testbestellung ausführen und das Ergebnis unter Marketing › Einwilligungen prüfen (Kapitel 10).
Gut zu wissen: Der volle Checkbox-Text bleibt immer der rechtliche Nachweis und wird zum Bestellzeitpunkt in der Bestellung eingefroren. Das Schlagwort dient nur der kompakten Darstellung in der Übersicht und ersetzt den Text nicht.
3. So funktioniert Checkout Check

Checkout Check greift genau an einer Stelle in den Bestellprozess ein: dem Bestellabschluss. Der Ablauf ist bewusst schlank:

  1. Anzeige: Die aktiven Checkboxen des Verkaufskanals erscheinen auf der Bestätigungsseite, eingebunden in das Bestellformular.
  2. Prüfung: Beim Absenden wird serverseitig geprüft, ob alle Pflicht-Checkboxen angehakt sind. Fehlt eine, wird die Bestellung abgelehnt.
  3. Nachweis: Pro Checkbox wird ein Schnappschuss gespeichert — Text, Pflicht-Kennzeichen, angehakt/nicht angehakt und Zeitpunkt.
  4. Bestätigung: Ist für eine freiwillige Checkbox Double-Opt-In aktiv, erhält der Kunde eine Bestätigungsmail; erst der Klick macht die Einwilligung gültig.
  5. Verwaltung: Erteilte Einwilligungen erscheinen in der Marketing-Übersicht und können vom Kunden widerrufen werden.
Wichtig: Checkout Check verändert weder Preise noch Bestellstatus — es fügt dem Checkout nur Einwilligungs-Checkboxen hinzu und dokumentiert deren Ergebnis. Eine ausstehende Double-Opt-In-Bestätigung blockiert die Bestellung nicht.
4. Checkboxen anlegen & konfigurieren

Ihre Checkboxen verwalten Sie im Admin unter Einstellungen › Handel › Checkout-Checkboxen. Die Liste zeigt alle Checkboxen sortiert nach Position; über „Checkbox anlegen“ erstellen Sie eine neue. Jede Checkbox hat folgende Felder:

  • Text (Label): der im Checkout angezeigte Einwilligungstext (übersetzbar) — bildet den rechtlichen Nachweis.
  • Schlagwort: Kurzbezeichnung nur für die Einwilligungs-Übersicht (z. B. „Widerruf“, „Instagram“). Ersetzt den Text nicht.
  • Link-Text: Beschriftung des Links im Checkbox-Text (z. B. „AGB“). Optional.
  • Link-URL: Ziel zum Nachlesen — interne Pfade (z. B. /widerrufsrecht) und externe Adressen sind möglich.
  • Pflicht: muss der Kunde anhaken, sonst kommt keine Bestellung zustande.
  • Aktiv: nur aktive Checkboxen erscheinen im Checkout.
  • Position: Reihenfolge im Checkout (aufsteigend).
  • Verkaufskanal: bindet die Checkbox an einen Kanal (leer = alle Verkaufskanäle).
  • Double-Opt-In: verlangt eine E-Mail-Bestätigung — nur für freiwillige Checkboxen (Kapitel 7).
Tipp — kurze Schlagworte: Pflegen Sie zu jeder Checkbox ein prägnantes Schlagwort. Die Übersicht zeigt dann kurze, scanbare Begriffe statt langer Textzeilen — der volle Text bleibt als Tooltip erhalten. Ohne Schlagwort wird der (gekürzte) Text gezeigt.
5. Pflicht- und optionale Checkboxen

Ob eine Checkbox angehakt werden muss, entscheidet allein das Feld Pflicht. Beide Typen verhalten sich klar unterschiedlich:

  • Pflicht: Der Kunde muss anhaken. Fehlt der Haken, wird die Bestellung serverseitig abgelehnt und der Kunde bleibt mit Hinweis auf der Bestätigungsseite.
  • Optional: Der Kunde kann anhaken. Ohne Haken wird nichts erzwungen; es entsteht auch kein Eintrag in der Übersicht.

Die Prüfung erfolgt serverseitig beim Bestellabschluss — nach demselben Prinzip wie bei Shopwares AGB-Checkbox. Ein Umgehen der reinen Browser-Prüfung ist damit wirkungslos.

Keine Bestellung ohne Pflicht-Haken: Solange eine aktive Pflicht-Checkbox nicht angehakt ist, kann die Bestellung nicht abgeschlossen werden — unabhängig davon, wie das Formular abgesendet wird. Genau das ist der Kern der Absicherung.
6. Storefront (Kundensicht)

Auf der Bestätigungsseite (Confirm) erscheinen die aktiven Checkboxen im Bereich der AGB- und Widerrufs-Abfrage, eingebunden in das Bestellformular. Sie werden in der über die Position festgelegten Reihenfolge angezeigt.

Darstellung & Verhalten:

  • Text mit Link: Ist eine Link-URL gepflegt, wird der Link-Text als anklickbarer Verweis angezeigt und öffnet die Seite in einem neuen Tab.
  • Pflichtkennzeichnung: Pflicht-Checkboxen sind als solche ausgezeichnet; fehlt der Haken, wird das Feld beim Absenden sichtbar markiert.
  • Barrierefreiheit: Jede Checkbox hat eine korrekte Beschriftung, einen sichtbaren Fokus und einen Screenreader-Hinweis, dass der Link in einem neuen Tab öffnet.
Gut zu wissen: Die Checkboxen sind technisch fest an das Bestellformular gebunden. Ihr Ergebnis wird zuverlässig mit der Bestellung übermittelt — auch wenn sie optisch etwas oberhalb des Bestell-Buttons stehen.
7. Double-Opt-In für Einwilligungen

Für freiwillige Einwilligungen können Sie verlangen, dass der Kunde sie zusätzlich per E-Mail bestätigt (Double-Opt-In). Der Haken im Checkout ist dann eine angefragte Einwilligung; gültig wird sie erst durch den Klick in der Bestätigungsmail.

Die drei Status:

  • Angehakt: Der Kunde hat die Checkbox im Checkout gesetzt.
  • Ausstehend: Nach der Bestellung wurde eine Bestätigungsmail versendet; der Kunde hat noch nicht bestätigt.
  • Bestätigt: Der Kunde hat den Link in der E-Mail geklickt — die Einwilligung ist mit Zeitstempel gültig.
Nur für freiwillige Einwilligungen: Double-Opt-In schließt sich mit „Pflicht“ aus. Eine Pflicht-Checkbox muss sofort und endgültig akzeptiert werden — der Editor sperrt die Kombination wechselseitig.
Robust bei Mailproblemen: Schlägt der Mailversand fehl, wird die Bestellung trotzdem abgeschlossen; die Einwilligung bleibt „ausstehend“. Ein E-Mail-Problem hindert niemanden am Bestellen.
8. Einwilligung widerrufen

Kunden können ihre Einwilligungen zu Ihren eigenen Checkboxen jederzeit selbst widerrufen — so einfach, wie sie erteilt wurden. Das deckt die datenschutzrechtliche Anforderung ab, dass ein Widerruf so leicht möglich sein muss wie die Zustimmung. Der Newsletter ist davon ausgenommen; ihn widerruft der Kunde über den gewohnten Abmeldelink von Shopware.

  • Eingeloggter Kunde: im Kundenkonto unter „Meine Einwilligungen“ — je Einwilligung ein Widerrufen-Button.
  • Gast (ohne Konto): über einen Verwaltungs-Link in der Bestellbestätigungs-Mail; die Seite öffnet ohne Login (der Link gilt nur für die eigene Bestellung).
Der Nachweis bleibt erhalten: Ein Widerruf löscht die Einwilligung nicht, sondern markiert sie als widerrufen und speichert den Zeitpunkt. Der Datensatz zeigt danach beides — erteilt am X, widerrufen am Y. So bleibt dokumentiert, dass zum Bestellzeitpunkt eine gültige Einwilligung vorlag.
Gut zu wissen: Widerrufene Einwilligungen erscheinen in der Marketing-Übersicht als „Widerrufen“ mit Datum. Der Widerruf erfolgt ausschließlich durch den Kunden — im Admin gibt es dafür bewusst keinen Button, nur die Anzeige.
9. Newsletter im Checkout

Zusätzlich zu den eigenen Checkboxen kann Checkout Check eine Newsletter-Abfrage im Checkout anzeigen. Aktivierung und Text pflegen Sie in der Plugin-Konfiguration unter Erweiterungen › Checkout Check › Konfiguration.

Die Anmeldung läuft über Shopwares eigene Newsletter-Funktion inklusive Double-Opt-In. Die Newsletter-Einwilligung erscheint deshalb nicht in der Einwilligungs-Übersicht — sie wird über Shopwares Empfängerliste geführt.

Rechtssichere Newsletter-Abfrage: Die Newsletter-Checkbox ist nie vorausgewählt und nie Pflicht (Kopplungsverbot). Damit das Double-Opt-In auch für angemeldete Bestandskunden greift, setzen Sie core.newsletter.doubleOptInRegistered auf aktiv; für Gäste greift core.newsletter.doubleOptIn.
10. Einwilligungs-Übersicht (Marketing)

Unter Marketing › Einwilligungen sehen Sie über alle Bestellungen hinweg, welche Kunden welche Ihrer Checkboxen gesetzt haben. Die Liste wird automatisch mit jeder Bestellung befüllt.

  • Bestelldatum: Zeitpunkt der Bestellung (Standard-Sortierung, neueste zuerst).
  • Bestellnummer: verlinkt zur zugehörigen Bestellung.
  • Kunde (E-Mail): E-Mail-Adresse des Bestellers.
  • Einwilligung: das Schlagwort der Checkbox (Fallback: gekürzter Text, voller Text als Tooltip).
  • Status: „Bestätigt“, „Ausstehend“ (Double-Opt-In) oder „Widerrufen“ (mit Datum).
  • Suche & Filter: Volltextsuche nach Bestellnummer/E-Mail sowie Datumsbereich.
Anzeige vs. Nachweis: Die Übersicht zeigt ausschließlich erteilte Einwilligungen zu Ihren eigenen Checkboxen — keine nicht angehakten Optionalen und keinen Newsletter. Der maßgebliche rechtliche Nachweis bleibt der Schnappschuss in der jeweiligen Bestellung.
11. Checkout-Hinweise

Neben den Einwilligungs-Checkboxen kann Checkout Check frei gestaltbare Hinweistexte im Bestellabschluss anzeigen — immer oder nur dann, wenn der Warenkorb ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Warengruppe enthält. Hinweise sind reine Anzeige — keine Einwilligung. Sie verwalten Hinweise unter Einstellungen › Handel › Checkout-Checkboxen im Tab Hinweise.

  • Titel / Inhalt: Überschrift und Text (Rich-Text), übersetzbar. Der Titel wird 1:1 angezeigt.
  • Stil / Farben: vier Vorlagen (Hinweis, Info, Warnung, Erfolg) oder eigene Hintergrund-/Akzentfarbe.
  • Platzierung: oberhalb oder unterhalb des AGB-/Widerrufs-Bereichs.
  • Bedingung: Auswahl von Produkten und/oder Kategorien, bei denen der Hinweis erscheint.
Beispiel — Lebensmittel vs. Möbel: Wählen Sie die Kategorie „Lebensmittel“, erscheint der Hinweis, sobald ein Artikel daraus im Korb liegt — auch aus Unterkategorien wie „Obst“. Bei einem Stuhl bleibt er aus. Ohne Auswahl erscheint der Hinweis immer.
12. Berechtigungen (ACL)

Die Rechte pflegen Sie beim Bearbeiten einer Rolle unter Einstellungen › Benutzer & Berechtigungen. Checkout Check bringt getrennte Rechte für Verwaltung und Einsicht mit:

  • Checkboxen / Hinweise ansehen: Zugriff auf die jeweiligen Listen.
  • Bearbeiten / anlegen / löschen: Checkboxen und Hinweise konfigurieren.
  • Einwilligungen ansehen: Zugriff auf die Marketing-Übersicht (nur Anzeige).
Beispiel für eine Rolle: Eine Marketing-Rolle, die Einwilligungen einsehen, aber nichts ändern soll, erhält nur „Einwilligungen ansehen“ — die Verwaltungsrechte bleiben deaktiviert.
13. Häufige Fragen (FAQ)

Eine Checkbox oder ein Hinweis erscheint nicht: Ist das Element aktiv und dem richtigen Verkaufskanal zugeordnet? Bei Hinweisen: Passt die Bedingung zum Warenkorb? Nach Änderungen ggf. den Cache leeren.

Wie widerruft ein Kunde seine Einwilligung? Eingeloggt über „Meine Einwilligungen“ im Kundenkonto, als Gast über den Verwaltungs-Link in der Bestellbestätigungs-Mail. Der Newsletter wird über Shopwares Abmeldelink widerrufen.

Die Double-Opt-In- oder Widerrufs-Mail kommt nicht an: Ist der Shopware-Mailer korrekt eingerichtet (Einstellungen › System › Mailer)? Bei Headless-/API-Bestellungen ohne Storefront-Kontext wird der Versand übersprungen.

Bleibt der Nachweis nach einem Widerruf erhalten? Ja. Der Widerruf löscht nichts, sondern ergänzt den Zeitpunkt. Die Bestellung dokumentiert weiterhin die ursprüngliche Einwilligung.

Welche Shopware-Versionen werden unterstützt? Entwickelt und getestet für Shopware 6.7.x (u. a. 6.7.7 und 6.7.13), PHP 8.2 / 8.3 / 8.4.

Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen.

Shopware ~6.7.0 PHP 8.2 / 8.3 / 8.4 MySQL / MariaDB (Shopware 6.7) Sales-Channel-fähig Zweisprachig (de-DE / en-GB) Barrierefrei (BFSG)
Kontakt

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